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Übergabe der EMAS-Urkunden im Bundesumweltministerium

Freitag, 10. November 2017

Die deutschen Bewerber für den EMAS-Award 2017 wurden am Freitag, den 3. November 2017 zu einem Fachgespräch in das Bundesumweltministerium nach Berlin eingeladen und von der Bundesumwelt­ministerin Barbara Hendricks mit einer Urkunde geehrt.
Teilnehmer des Fachgesprächs im Bundesumweltministerium in Berlin (Foto: Frank Kermann © GS UGA)

Teilnehmer des Fachgesprächs im Bundesumweltministerium in Berlin (Foto: Frank Kermann © GS UGA)

Curd Blank (Umweltschutzbeauftragter der Wiegel-Gruppe, links) und Dr. Thomas Happle (Geschäftsführer Technik, Innovation, Gittermastbau, rechts) mit Umweltministerin Barbara Hendricks (mitte) (Foto: Sascha Hilgers, BMUB)

Curd Blank (Umweltschutzbeauftragter der Wiegel-Gruppe, links) und Dr. Thomas Happle (Geschäftsführer Technik, Innovation, Gittermastbau, rechts) mit Umweltministerin Barbara Hendricks (mitte) (Foto: Sascha Hilgers, BMUB)

EMAS-Urkunden

EMAS-Urkunden

Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks hat am 3. November 2017 im Rahmen des jährlichen EMAS-Fachgesprächs im Bundesumweltministerium besonders umweltengagierte und -innovative deutsche Unternehmen und Organisationen, die über ein Umweltmanagementsystem nach der europäischen Öko-Audit-Verordnung EMAS verfügen, mit der Verleihung einer Urkunde gewürdigt. Darunter befanden sich auch die Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) als Preisträger des europäischen EMAS-Award 2017 in der Kategorie Öffentliche Verwaltung und die Wiegel Feuerverzinken Verwaltung GmbH & Co KG, die im Rahmen der Verleihung des europäischen EMAS-Awards einen Ehrenpreis für ihr besonderes Engagement erhalten hatte.

Hendricks: „Sie als EMAS-Unternehmen übernehmen bereits freiwillig Verantwortung auf dem Weg zu einer CO2-armen, kreislauforientierten und wettbewerbsfähigen Wirtschaft.“